Rauschberg über Rossgasse

Kondition:  
Technik:  
Erlebnis:  
Panorama:  
Höhendifferenz:
870 m
Höhenunterschied
Start:
N, S, NW
Startrichtungen
Dauer:
2:00 Std.
Gehzeit
Rauschberg über Rossgasse 
1645 m
Höhe Startplatz

Anfahrt bis zum Startpunkt der Tour:

Autobahn München - Salzburg, Ausfahrt Siegsdorf/Traunstein, danach rechts Richtung Inzell/Ruhpolding halten und am Kreisverkehr wieder rechts Richtung Ruhpolding abbiegen. Durch Ruhpolding hindurch fahren und am Ortsende links abbiegen in die B305 Richtung Inzell/Berchtesgaden. Über die Bundesstraße 4,4 km bis zum Wanderparkplatz bei Froschsee fahren. Der Parkplatz befindet sich auf der rechten Straßenseite.

Talort:

Ruhpolding, DE

Beschreibung des Aufstiegs:

Auf den Rauschberg bei Ruhpolding führen viele Wege. Über die ehemalige Familienabfahrt kann der Gipfel zu jeder Jahreszeit zu Fuß erreicht werden. Im Winter trifft man auch viele Skitourengeher an, die über den gleichen Weg wieder ins Tal fahren oder die steile Abfahrt durch die Roßgasse wählen. Da der Rauschberg auch mit einer Seilbahn erschlossen ist, wird man im Gipfelbereich nur selten Bergeinsamkeit vorfinden. Mit dem Rauschberghaus wartet unterhalb des Gipfelkreuzes noch eine Einkehrmöglichkeit, von deren Terrasse man eine schöne Aussicht auf die Reiter Alpe, die Nordabstürze des Sonntagshorns und zum Wilden Kaiser genießen kann.

Aufstieg: Wir folgen dem Forstweg, welcher vom Parkplatz neben der großen Übersichtskarte in den Wald hineinführt. Nach einer guten Viertelstunde treffen wir auf einen Wegweiser, der die Richtung zum Inzeller Kienberg und zum Rauschberg vorgibt. Hier biegen wir links ab. Wir passieren eine kleine Hütte und wandern weiter durch den Wand. Der breite Weg führt uns nun an felsige und steile Wände heran. Nach einer weiteren knappen Stunde gelangen wir zu einer weiteren kleinen Holzhütte.

Nach der Hütte folgen wir dem Forstweg zum Kienbergsattel. Linker Hand begleiten uns nun die Felswände des Inzeller Kienbergs und auf der rechten Seite können wir den Gipfel des Hinteren Rauschbergs bewundern. Nachdem wir den Kienbergsattel und den Abzweig zum Inzeller Kienberg passiert haben, wird die Aussicht Richtung Süden mit jedem Schritt weitreichender. Die eindrucksvolle Nordansicht des Sonntagshorns wird zum ständigen Begleiter und schon bald blicken wir auch auf die Reiter Alpe und den Wilden Kaiser.

Unser breiter Weg führt uns nach einer Rechtskurve in eine Senke hinunter. Hier lassen wir eine kleine Hütte rechts liegen. Über uns erkennen wir bereits Adams Hand, die auf einem Nebengipfel des Vorderen Rauschbergs thront. Die Skulptur ragt sechs Meter in den Himmel und zeigt nach Rom. In einem Gegenanstieg steigen wir also aus der Senke in Serpentinen zu Adams Hand hinauf. Von der Skulptur spazieren wir wieder wenige Meter hinunter, passieren das Rauschberghaus und steigen völlig unschwierig zum Gipfelkreuz des Vorderen Rauschbergs hinauf.

Einkehr- und Übernachtungsmöglichkeit:
Rauschberghaus (1630 m), privat, Tel.: +49 (0)8663/419840, geöffnet von 9 bis 17 Uhr. Von Mitte November bis Mitte Dezember geschlossen. Eine Übernachtung ist nach vorheriger Anmeldung möglich.

Beschreibung des Startplatzes:

Der Startplatz ist sehr klein und der Wind sollte in jedem Fall von Norden kommen. Heute hatten wir etwa 5km/h und das reicht. Auch für die 14er SuSi die heute dabei war.
Ansonsten gibt es noch einen Südstart und Drachenrampen.


Besonderheiten bei Start, Flug und Landung:

Man ist nie alleine, auch nicht wenn man wie heute erst am späteren Nachmittag oben ist. Aber der Flug ist wunderschön. Hat man Streckentaugliches Material dabei steht einem Ausflug Richtung Nachbargipfel nichts im Weg.
Wiesen gibt es genug und auch direkt am Auto. Achtet schon beim Abmarsch auf den Talwind! Windfahnen sind Mangelware. Ausser an den offiziellen Landeplätzen.
Die Tour ist Familientauglich. Zwar steil aber abwechslungsreich und oben ein Gipfelhaus.

Fotos:





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