Hoher Göll - Schusterroute

Kondition:  
Technik:  
Erlebnis:  
Panorama:  
Höhendifferenz:
1750 m
Höhenunterschied
Start:
SW, W
Startrichtungen
Dauer:
4:30 Std.
Gehzeit
Hoher Göll - Schusterroute 
2550 m
Höhe Startplatz

Anfahrt bis zum Startpunkt der Tour:

Von der A10-Abfahrt Grödig oder von Bad Reichenhall nach Berchtesgaden und zur beschilderten Rossfeldstraße (Richtung Kehlstein) abbiegen. Bei Klaushöhe (Nähe Obersalzberg) passiert man die Mautstation der Rossfeldstraße und fährt diese bis zum Ofnerboden (1.180 m) auf, wo sich rechts ein Parkplatz befindet.

Talort:

Berchtesgaden Oberau, DE-83471

Beschreibung des Aufstiegs:

Quelle: http://www.alpintouren.com/de/touren/wandern/tourbeschreibung/tourdaten_24662.html
Vom Parkplatz Ofernboden (1.180 m) kann man sich auf der Schotterstraße, die kurz darauf in eine schmale Asphaltstraße über geht, gemütlich bis zur letzten Kehre vor dem Bus-Wendplatz eingehen. Bei 1.650 m zweigt links ein ausgetretener Pfad ab, der direkt zu den Mannlköpfen hinauf führt. Der mäßig schwierige Steig (Postensteig) ist bei Nässe allerdings heikel, ist dieser mit einigen erdigen bzw. grasigen Abschnitten gespickt. Der Pfad ist nicht markiert, dennoch ist die Orientierung bis zum Einstieg in den Mannlsteig relativ einfach. Im nordseitigen Anstieg können sich allerdings lange Schneereste von Lawinenabgängen halten.
Wesentlich touristischer und länger ist die Aufstiegsvariante über das Kehlsteinhaus. Am Bus-Wendeparkplatz angekommen, führt links ein ausgebauter Touristenweg (Nr, 452) zum Kehlsteinhaus und weiter zum überlaufenen Kehlstein (1.837 m) hinauf. Ein kurzer Abstieg, schon kommt man bei der Weggabelung vor dem Mannsteig an.

Äußerst imposant nun der Klettersteig (A bis B) am Mannlgrat, verläuft dieser teilweise recht ausgesetzt auf den Mannlköpfen, im stetigen Auf und Ab, zwischen Felsspalten und -blöcken hindurch. Auf gut 1000 Klettermetern gewinnt man kaum an Höhe, trotzdem ist entsprechend viel Zeit (bis 1 ½ Stunden) einzuplanen. Die großteils seilversicherten Passagen enden mit Eisenbügeln im senkrechten Aufschwung (B/C, Ausstieg auf 2.050 m).

Um sich bei Nebel nicht zu verirren, zeigen regelmäßige Markierungen den sicheren Weg (Nr. 452) zum Gipfel, der über schroffes Gehgelände mit leichter Kletterei (1) erreicht wird. Ein wunderschönes Gipfelkreuz ziert den Hohen Göll (2.522 m), auf dem man ein gewaltiges Panorama genießen darf.

Vorbei am Minigletscher, erfolgt der Abstieg am selben Weg bis zum Wegweiser auf 2.250 m. Rechts klettert man den seilversicherten Kamin (A/B, erhöhte Steinschlaggefahr) ab und hantelt sich an Felsblöcken zum Oskar Schustersteig (2.150 m, Wegnr. 451) hinüber. Sind die abgeschmierten Felsstufen bzw. erdigen Stellen im Schustersteig feucht (Nebel ausreichend), wird der Abstieg sehr rutschig und unangenehm! Hier ist Vorsicht geboten, könnte ein Fehltritt an exponierten, abschüssigen Stellen fatale Folgen haben!

Nach verdienter Einkehr im Purtschellerhaus (1.692 m) wandert man auf gewöhnlichem Wanderweg zum Eckersattel (1.413 m), dann auf der steilen Forststraße zum Ofnerboden zurück.

Ich habe den Aufstieg über die Schusterroute gewählt:
Ofnerboden - Edelweißhütte - Purtschellerhaus - Hoher Göll

Beschreibung des Startplatzes:

Gestartet wird unterhalb des Gipfels auf einem riesigem Geröllfeld Richtung Westen!
Achtung auf Leinenverhänger in den unzähligen Steinbrocken!

Besonderheiten bei Start, Flug und Landung:



Video der Tour:



Fotos:











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